Klares türkisfarbenes Meer mit Sandstrand im Vordergrund und einer Insel mit bergigem Gipfel am Horizont unter blauem Himmel.
Sardinien, Italien 30. Mai – 10. Juni 2025

Sardinien Juni 2025

Zwölf Tage Sardinien im Juni: von Paulilatino über Capo Testa nach San Teodoro, dann über die SS125 hinunter nach Arbatax.

Zwölf Tage Sardinien im Juni: Wir landeten in Cagliari und fuhren direkt weiter in den Westen der Insel. Von unserem ruhigen Quartier in Paulilatino erkundeten wir die Sinis-Halbinsel und die einsamen Küstenabschnitte bei S’Archittu. Danach ging es quer durchs Landesinnere hoch in den Norden — mit einem Zwischenstopp am spektakulären Capo Testa. Im B&B Natura bei San Teodoro fanden wir die beeindruckendsten Strände der Reise, darunter Porto Taverna mit Blick auf die Isola Tavolara. Die letzten Tage verbrachten wir in Arbatax an der Ostküste — nach einer traumhaften Fahrt über die SS125. Zwischen Cala Moresca und einem Abstecher ins verlassene Gairo Vecchio endete die Reise langsam wieder in Cagliari.

Reiseverlauf

1
Paulilatino

30. Mai – 2. Juni 2025

2
San Teodoro

2 – 6. Juni 2025

3
Arbatax

6 – 10. Juni 2025

1

Paulilatino

30. Mai – 2. Juni 2025

Airbnb · Paulilatino, Provinz Oristano
Zwei geparkte Autos, davon ein schwarzes und ein weißes, nachts auf einem Parkplatz mit hell erleuchteten Straßenlaternen und einem Zaun mit Stacheldraht im Hintergrund.
Dorfstraße bei Nacht mit gepflastertem Boden, zwei geparkten Autos und einer mit grünen Pflanzen bewachsenen steinernen Hauswand, beleuchtet von Straßenlaternen.
Dorfstraße bei Nacht mit gepflastertem Boden, zwei geparkten Autos und einer mit grünen Pflanzen bewachsenen steinernen Hauswand, beleuchtet von Straßenlaternen.
Keramikschild an einer rauen Steinwand mit der Aufschrift 'la casetta di via Pia' und bemalten Vögeln und Blättern darauf.
Kleine Küche mit Holztisch, zwei weißen Stühlen, einem alten Gasherd, einer Spüle und einem Unterbauschrank mit türkisfarbenen Akzenten. An der Wand hängt ein abstraktes Gemälde und eine beleuchtete Lampe über einem Kaktus-Bild.

Ankunft & ein ruhiges Quartier

Nach der Landung in Cagliari ging es spät am Abend direkt weiter Richtung Nordwesten. Die nächtliche Fahrt durch das Inselinnere nach Paulilatino dauerte knapp zwei Stunden — doch die Ruhe am Ziel war es wert.

Unsere Unterkunft war ein einfaches Airbnb mit einer kleinen Terrasse, auf der wir an beiden Morgen in Ruhe frühstückten, bevor wir an die Küste aufbrachen.

Cagliari Paulilatino

Von Cagliari ins Inselinnere — nächtliche Anreise nach Paulilatino

Oristano & San Giovanni di Sinis

Am ersten Tag fuhren wir hinunter nach Oristano und weiter auf die Sinis-Halbinsel. In San Giovanni di Sinis spazierten wir entlang der Ozeanseite — hier trifft der Wind direkt auf die Küste — und ließen den Nachmittag am Strand ausklingen.

Blick auf einen felsigen Strand mit klar blauem Wasser und gelben Blüten im Vordergrund, daneben ein Gebäuderund mit Kuppeldach und eine Insel mit einem Turm am Horizont unter einem wolkenlosen Himmel.
San Giovanni di Sinis

Kleines Fischerdorf auf der Sinis-Halbinsel mit einer frühchristlichen Kirche und einem langen, windgeprägten Strandabschnitt. Ideal für einen ruhigen Nachmittag am Wasser.

Ein großes, rechteckiges Backsteingebäude mit vielen Fenstern, das an einem sonnigen Tag von Bäumen und einem gepflasterten Weg umgeben ist.
Turm mit einer goldfarbenen Kuppel und Kreuz an der Spitze vor einem Gebäude mit einer großen Kuppel und klar blauem Himmel.
Bunte, hängende Dekorationen über einer belebten Fußgängerzone mit Tischen und Stühlen vor Gebäuden, im Hintergrund eine historische Steinburg unter blauem Himmel.

Am Abend kochten wir zurück im Airbnb selbst: frische Pasta und Zucchiniblüten vom lokalen Markt — einer dieser Abende, an denen man einfach zufrieden auf der Terrasse sitzt.

S'Archittu

Am zweiten Tag ging es ein Stück weiter die Westküste hinauf nach S’Archittu. Der markante Felsbogen über dem Wasser ist das Wahrzeichen des Ortes — wir verbrachten den ganzen Nachmittag am Strand, zwischen einem Sprung ins Meer und einem Kaffee in der kleinen Bar am Hafen.

Klares blaues Meer mit einem Paddleboard, das nahe am Ufer auf dem Wasser schwimmt, und grünem Buschwerk im Vordergrund unter einem wolkenlosen Himmel.
S'Archittu

Sandstrand mit einem natürlichen Felsbogen aus Kalkstein direkt im Wasser. Ruhig, familiär und ein schöner Kontrast zu den touristischeren Stränden weiter im Norden.

Paulilatino Capo Testa San Teodoro

Quer durchs Inselinnere: Paulilatino → Capo Testa → San Teodoro

2

San Teodoro

2 – 6. Juni 2025

Hotel · San Teodoro, Provinz Sassari
Ländliche Landschaft mit Häusern, Autos auf einer dirt road, grünen Bäumen und Bergen im Hintergrund unter einem blauen Himmel mit Wolken.
Zwei Personen gehen auf einem sonnigen Weg durch einen Park mit Bäumen, Sträuchern und Sicht auf das Meer im Hintergrund.
Ländliche Landschaft mit Häusern, Autos auf einer dirt road, grünen Bäumen und Bergen im Hintergrund unter einem blauen Himmel mit Wolken.
Blick auf ein Dorf mit roten Ziegeldächern vor bewaldeten Bergen unter einem leicht bewölkten Himmel.
Eine schwarze Katze geht auf dem Dach eines Gebäudes mit einem bewaldeten Berg im Hintergrund.

B&B Natura

Die Fahrt quer über die Insel ist ein Erlebnis für sich — mitten im Landesinneren gibt es kaum Verkehr, dafür Granitfelsen, leere Straßen und immer wieder weite Ausblicke. Am späten Nachmittag kamen wir bei unseren Gastgebern im B&B Natura an.

Die Gastgeber waren ausgesprochen herzlich, gaben uns Tipps für die Umgebung und zauberten jeden Morgen ein hausgemachtes Frühstück. Für uns eines der Highlights der Unterkunftswahl auf dieser Reise.

Capo Testa

Noch auf dem Weg nach Norden machten wir einen längeren Stopp am Capo Testa bei Santa Teresa Gallura. Die wilde Granitlandschaft mit kleinen versteckten Buchten — eine der beeindruckendsten Küstenabschnitte, die wir in Sardinien gesehen haben.

Felsen am Ufer mit Blick auf das klare, türkisfarbene Meer und einen teils bewachsenen Hügel im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel. Im Vordergrund liegt ein blau-grün gestreiftes Handtuch auf den Felsen.
Capo Testa

Die Nordspitze Sardiniens mit bizarren, vom Wind geformten Granitfelsen. Lohnt sich als Zwischenstopp auf dem Weg nach Süden oder Osten.

Cala Brandinchi

Der erste volle Tag in der Region führte uns nach Cala Brandinchi — der Strand wird wegen seines hellen Sands und des türkisfarbenen Wassers oft „kleines Tahiti“ genannt. Der Vergleich ist übertrieben, aber schön ist es trotzdem.

Zwei Personen gehen auf einem sonnigen Weg durch einen Park mit Bäumen, Sträuchern und Sicht auf das Meer im Hintergrund.
Cala Brandinchi

Feiner weißer Sand und flaches, türkisfarbenes Wasser. Sehr beliebt, aber auch an einem Junitag außerhalb der Hochsaison gut aushaltbar.

Klares blaues Meer mit Wellen, die gegen Felsen schlagen, im Vordergrund und eine bewaldete Küste mit Bergen im Hintergrund unter einem wolkenlosen blauen Himmel.
Wellen, die über Felsen an einem Strand mit Bergen im Hintergrund brechen, unter klarem blauem Himmel.
Krafter Küstenfelsen mit Wellen, die bei klarem Himmel ans Ufer schlagen, und Blick auf das offene Meer davor.

San Teodoro — Pizza & erste Eindrücke

Am Abend fuhren wir kurz in den Ort San Teodoro. Die Pizza in der lokalen Pizzeria war wirklich gut, aber der Ort selbst fühlte sich sehr touristisch an — bunte Bars, Pauschalstimmung, viel Lärm. Definitiv nicht unser Lieblings-Spot.

Eine schmale Straße in einem ruhigen Stadtviertel bei Sonnenuntergang mit Häusern auf beiden Seiten, einer Straßenlaterne und Bergen im Hintergrund.
Pizzeria in San Teodoro

Gute Pizza zu fairen Preisen, aber in einem sehr touristischen Umfeld. Für einen schnellen Abend in Ordnung.

Porto Taverna — der schönste Strand der Reise

Am nächsten Tag ging es nach Porto Taverna. Der Strand mit dem Blick auf die Isola Tavolara ist unumstritten der schönste Strand, an dem wir je waren — heller Sand, ruhiges Wasser, und immer diese markante Insel im Hintergrund.

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Spiaggia di Porto Taverna

Langer, flacher Strand mit direktem Blick auf die Isola Tavolara. Auch im Juni noch erstaunlich ruhig. Für uns der Strand-Höhepunkt der Reise.

Ein Schokopizza in einer Pizzaschachtel auf einem Strand mit Sand, Meer und Berg im Hintergrund unter bewölktem Himmel.
Ein ruhiger Sandstrand mit verstreuten kleinen Steinen im Vordergrund, türkisblaues Meer und eine felsige Insel unter einem teils bewölkten blauen Himmel im Hintergrund.
Ein weiter Sandstrand mit ruhigem, türkisfarbenem Wasser und einer felsigen Insel im Hintergrund unter blauem Himmel mit einigen Wolken.

Porto Rotondo

Am Abend fuhren wir spontan nach Porto Rotondo, um dort essen zu gehen. Rückblickend kein kluger Entscheid: der Ort ist extrem touristisch und die Preise standen in keinem Verhältnis zu dem, was auf den Teller kam.

💸

Porto Rotondo: als Yacht-Destination konzipiert und entsprechend teuer. Wer in der Gegend essen will, findet im Landesinneren rund um San Teodoro die deutlich besseren (und günstigeren) Optionen.

Steinmauer eines Gebäudes, überdeckt mit grünen Kletterpflanzen und blühenden lila Blumen, unter einem blauen Himmel mit weißen Wolken.
Abendessen in Porto Rotondo

Können wir nicht empfehlen — sehr touristisch und überteuert für das, was wir bekommen haben.

Olbia & Agriturismo Casteddu in Biasì

Am letzten vollen Tag in der Region fuhren wir mittags kurz nach Olbia und nahmen uns den Nachmittag für einen kurzen Stadtbummel. Der Höhepunkt kam aber am Abend: das Agriturismo Casteddu in Biasì — eines jener Abendessen, die man noch Jahre später erzählt.

Bronzefigur einer Frau mit erhobenen Armen und Wasser, das aus ihren Händen sprudelt, in einem quadratischen steinernen Brunnen vor einem gelben Wohngebäude mit Bäumen im Hintergrund.
Zwei Hände halten zwei Eiswaffeln, eine mit rotem und die andere mit gelbem Eis, vor einem Hintergrund aus Zweigen und Blättern.
Ein Kreuzfahrtschiff liegt vor der Küste in der Ferne, mit Segelbooten und Hügeln im Hintergrund unter klarem Himmel.
Mehrere Esel auf einem trockenen, umzäunten Feld bei Sonnenuntergang, mit Bäumen im Hintergrund.
Agriturismo Casteddu

Das Highlight der gesamten Reise. Traumhafte Lage im Landesinneren, herzliche Gastgeber und ein Menü aus mehreren Gängen mit lokalen Produkten. Unbedingt reservieren.

Blick nach oben auf die verschlungenen, knorrigen Äste eines Baumes mit grünen Blättern vor klarem Himmel.
Ein gedeckter Tisch unter einem großen braunen Sonnenschirm im Freien, umgeben von Bäumen, einer Steinmauer und zwei hängenden Lampen an Ästen.
Zwei Hände halten jeweils ein Sektglas mit einem hellen Getränk, eine Hand hält zusätzlich eine kleine Scheibe Brot mit weißem Belag, im Hintergrund unscharfer Außenbereich mit Pflanzen und Lampen.

So viele Gänge, so viele Eindrücke — wir saßen noch lange bei Wein und Gesprächen mit den Gastgebern.

Teller mit panierten gebratenen Gemüsescheiben und einem Metallgabel darauf in einem rustikalen Restaurant mit mit karierten Tischdecken.
Reste einer Mahlzeit auf Tellern und Schüsseln auf einem gedeckten Tisch mit Besteck, einem Korb mit Brot, Gläsern und einer Flasche Wein in einem Restaurant.
Ein beleuchteter Gartenweg aus Steinplatten führt an einem steinernen Haus und blühenden Büschen vorbei zu einem Baum, der von einer Lampe in der Nacht erhellt wird.
San Teodoro Tortolì Arbatax

Die SS125 Orientale Sarda: San Teodoro → Arbatax

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Arbatax

6 – 10. Juni 2025

Airbnb · Arbatax, Provinz Nuoro
Blick auf eine bewaldete Berglandschaft mit steilen Klippen unter einem bewölkten blauen Himmel.
Berglandschaft mit grünen Büschen und Bäumen im Vordergrund unter blauem Himmel.
Blick auf das blaue Meer mit einem langen Hafenpier und felsigem Ufer im Vordergrund sowie Bergen im Hintergrund unter klarem Himmel.
Ein ruhiger, mit Kies bedeckter Weg entlang einer Mauer mit bunten Blumensträuchern, umgeben von hohen Bäumen unter einem klaren blauen Himmel.
Schlafzimmer mit Doppelbett, weißen Bettlaken, gefalteten Handtüchern und Kissen, steinerner Wand, Holzbalkendecke und dekorativen Wandbehängen.

Arbatax & Cala Moresca

Die Fahrt von San Teodoro nach Arbatax gehört zu den schönsten Abschnitten der Reise. Wir entschieden uns bewusst gegen die Autobahn und fuhren stattdessen die SS125 Orientale Sarda durch das Inselinnere — vorbei an Pässen, Eichenhainen und weiten Ausblicken.

Unsere Unterkunft in Arbatax war ein schlichtes Airbnb, nur eine Minute zu Fuß von der kleinen Spiaggia Cala Moresca entfernt. Dort verbrachten wir fast jeden Abend — schwimmen, lesen, Sonnenuntergang.

Tortolì als Zwischenstopp

Auf dem Weg nach Arbatax machten wir mittags einen kurzen Halt in Tortolì — ein guter Punkt für eine Kaffeepause und um das Tempo etwas zu drosseln, bevor es weiter an die Küste ging.

Blick auf eine bewaldete Berglandschaft mit steilen Klippen unter einem bewölkten blauen Himmel.
Berglandschaft mit grünen Büschen und Bäumen im Vordergrund unter blauem Himmel.
Berglandschaft mit grünen Hügeln und bewaldeten Flächen unter klarem blauem Himmel.

Spiaggia Cala Moresca

Der kleine Strand direkt vor unserer Tür wurde schnell zum Lieblingsort für die Abende. Nicht groß, nicht spektakulär — aber genau die richtige Mischung aus Nähe, Ruhe und warmem Licht am Ende des Tages.

Eine ruhige Bucht mit klarem, blauem Wasser, umrahmt von felsigen Hügeln und grüner Vegetation unter klarem Himmel.
Spiaggia Cala Moresca

Kleine Bucht bei Arbatax, wunderschön für den späten Nachmittag und den Sonnenuntergang. Kaum Infrastruktur — einfach Wasser, Sand und Felsen.

Eine Pizza mit Zwiebeln und Thunfisch in einer Pizzaschachtel am felsigen Strand mit Meer und bewaldeten Klippen im Hintergrund bei Sonnenuntergang.
Zwei kunstvoll gestapelte Steinhaufen am felsigen Strand mit ruhigem Meer und einem Felsen im Hintergrund bei bewölktem Himmel.
Zwei Tassen Cappuccino und ein goldener Teller mit drei Croissants auf einem blauen Metalltisch im Freien, eine Person sitzt daneben mit brauner Jacke und Rucksack.

Gairo Vecchio

An einem der Tage fuhren wir ins Hinterland nach Gairo Vecchio — ein in den 1950er und 60er Jahren wegen Erdrutschen aufgegebenes Dorf. Durch die leeren Gassen zu laufen, die zerfallenen Häuser, die Natur, die alles langsam zurückerobert — das hat sich wie ein stiller, fast meditativer Nachmittag angefühlt.

Verlassene, überwucherte Gebäude auf einem grünen Hügel mit Bergen im Hintergrund unter klarem blauem Himmel.
Gairo Vecchio

Verlassenes Bergdorf in der Ogliastra, in den 1950er Jahren nach schweren Erdrutschen aufgegeben. Heute ein geisterhafter Ort, durch den man frei spazieren kann.

Blick nach oben in ein verlassenes, teilweise eingestürztes Gebäude mit kahlem Dach und grünen Pflanzen im unteren Bildbereich unter klarem blauem Himmel.
Ruinenmauer mit zwei rechteckigen Fenstern, durch die ein klarer blauer Himmel und bewaldete Hügel sichtbar sind.
Ein kleiner Weg führt durch eine grüne, bewachsene Hügellandschaft mit verstreuten alten Häusern unter klarem blauem Himmel.
Blick auf ein verlassenes Dorf mit überwucherten Ruinen, umgeben von grünen Bergen und einem klaren blauen Himmel.
Eine antike Grabstätte mit überdachtem Altar und hölzernem Geländer, eingebettet in eine grüne Landschaft mit Hügeln und Bergen im Hintergrund.
Blick durch ein zerfallenes, altes Mauerfenster mit grünen Feigenblättern, die von einem Baum herabhängen, und dichter grüner Vegetation außerhalb der Mauerfragmente.

Langsame Tage an der Ogliastra

Zwischen den beiden Ausflügen nahmen wir uns bewusst Zeit für ruhige Tage — Cala Moresca, kleine Fahrten entlang der Küste, keine feste Agenda. Nach der dichten Strecke im Norden tat das genau richtig.

🚗

Wer im Norden Sardiniens startet und in den Süden fährt, sollte die SS125 Orientale Sarda der Küstenstrecke vorziehen — der Umweg lohnt sich landschaftlich.

Zwei bunt gemusterte Kaffeetassen mit Löffeln auf Untertassen, jeweils mit Cappuccino gefüllt, stehen auf einem perforierten grauen Tisch. Zwei Croissants auf dekorativen weißen Tellern sind ebenfalls auf dem Tisch platziert, eine Person in heller Kleidung sitzt am Tisch.
Sandstrand mit seichtem, klarem Wasser und kleinen Wellen unter blauem Himmel, im Hintergrund Personen im Wasser und weiter entfernte bewaldete Inseln.
Arbatax Cagliari

Letzte Etappe: Arbatax → Cagliari

Reisestempel

  • Paulilatino IT
  • San Teodoro IT
  • Arbatax IT